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Naturheilkunde vs. Schulmedizin – Warum „Entweder-oder“ heute nicht mehr zeitgemäß ist

  • davidt1989
  • 30. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Warum Naturheilkunde und Schulmedizin kein Widerspruch sind

Viele Menschen glauben noch immer, sie müssten sich entscheiden: Entweder Naturheilkunde oder Schulmedizin. Doch dieses Schwarz-Weiß-Denken entspricht nicht mehr der Realität. Während die Schulmedizin bei akuten Beschwerden, Diagnostik und Notfällen überzeugt, richtet die Naturheilkunde ihren Blick auf Lebensweise, Stress, Ernährung, Verdauung und die Regulationsfähigkeit des Körpers.

In meinen Praxen in Gießen und Altenstadt erlebe ich täglich, wie wertvoll das Zusammenspiel beider Ansätze sein kann – denn am Ende steht immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht die Methode.


Stärken der Naturheilkunde: Ganzheitliche Unterstützung für die kalte Jahreszeit

Der Winter stellt Körper und Immunsystem vor besondere Herausforderungen. Viele Menschen fühlen sich erschöpft, kämpfen mit wiederkehrenden Infekten oder merken, dass Stress und Lichtmangel ihnen zusetzen.

Die Naturheilkunde setzt hier mit sanften, regulierenden Impulsen an. Sie unterstützt das innere Gleichgewicht, fördert die Regeneration und stärkt das Immunsystem – individuell, ganzheitlich und nachhaltig.


Mein therapeutischer Ansatz: Ganzheitlich, sicher und individuell

In meiner Arbeit verbinde ich naturheilkundliche Erfahrung mit einer verantwortungsvollen, achtsamen Herangehensweise. Mir ist wichtig, naturheilkundliche Methoden sinnvoll einzusetzen, schulmedizinische Diagnosen zu berücksichtigen und jede Behandlung individuell zu gestalten.

Zu meinen Schwerpunkten gehören:


Immunsystem stärken

Ein starkes Immunsystem ist besonders im Winter entscheidend. Mit individuell abgestimmten naturheilkundlichen Impulsen, Ernährungsempfehlungen und sanften Regulationsansätzen unterstütze ich Menschen dabei, ihr Abwehrsystem zu entlasten und nachhaltig zu stärken.


Regulation des Nervensystems

Dauerstress, Schlafmangel oder innere Anspannung beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit. Mit sanften Methoden unterstütze ich das Nervensystem dabei, wieder in eine ruhige, stabile Balance zu finden.


Beispiel: wiederkehrende Erkältungen

Wiederkehrende Infekte sind typisch für die kalte Jahreszeit. Während die Schulmedizin akute Beschwerden behandelt und wichtige Diagnosen stellt, betrachtet die Naturheilkunde ergänzend Faktoren wie Schlaf, Ernährung, Verdauung, Stresslevel oder saisonale Belastungen.Beide Perspektiven zusammen ermöglichen eine nachhaltige Unterstützung.


Der Mensch im Mittelpunkt – nicht die Methode

Jeder Mensch bringt eine individuelle Geschichte, Lebenssituation und Konstitution mit. Deshalb steht für mich nie eine bestimmte Methode im Vordergrund, sondern immer der persönliche Bedarf.Behandlungen entstehen aus dem, was sinnvoll, unterstützend und im Alltag umsetzbar ist.


Mein Ansatz in der Praxis

Mir ist es wichtig, naturheilkundliche Verfahren mit Verantwortungsbewusstsein einzusetzen, Grenzen klar zu erkennen und offen mit schulmedizinischen Befunden zu arbeiten. Mein Ziel ist es, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Balance, Stabilität und Wohlbefinden zu begleiten – mit Zeit, Aufmerksamkeit und einem ganzheitlichen Blick.

 
 
 

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